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Rohaufschlagskontrollrechnung

Obligatorische Rohaufschlagskontrollrechnung

Es wird eine gewichtete Rohaufschlagskontrollrechnung durchgeführt und der Klient auf etwaige Unstimmigkeiten hingewiesen. Gemeinsame Erörterung der Unstimmigkeiten und Bereinigung.
Dies ist verpflichtend mindestens 2x pro Jahr durchzuführen, um rechtzeitig (und nicht erst bei Bilanzerstellung) reagieren zu können.

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  • 1 x Mitte Bilanzjahr
  • 1 x 1 Monat vor Bilanzstichtag

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Dem Klienten kann auf Wunsch unentgeltlich ein entsprechendes Werkzeug zur Verfügung gestellt werden, damit er diese Kontrolle selbst vornehmen kann. Es erfolgt eine Einschulung gegen Entgelt.
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Betriebe, die bereits ein eigenes Kontrollsystem eingerichtet haben, müssen dieses Basis-modul selbstverständlich nicht in Anspruch nehmen.

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Erstmalige Spartenkalkulation

Bei der erstmaligen Spartenkalkulation ist der Aufwand davon abhängig ob gewichtete Daten vom Unternehmen zur Verfügung gestellt werden können. Daher kann nur nach Aufwand abgerechnet werden. Dazu gehört auch die Erfassung von Eigenverbrauch, Personalverbrauch, Gratisabgaben und besonderem Schwund.

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Alternative Rohaufschlagskontrolle

Die Daten für Wareneinkauf, Warenverkauf, Eigenverbrauch, Personalverbrauch und Gratisabgaben müssen zur Verfügung gestellt werden. Die Rohaufschlagskontrolle erfolgt dann durch die Kanzlei. Darin enthalten sind auch die daraus folgenden Hinweise, wo und wieviel künftig geändert bzw. beeinflusst werden sollte.
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Ist es erforderlich, Rohaufschlagsdifferenzen zu ergründen, Fehlerquellen aufzudecken, Maßnahmen vorzuschlagen usw. ist ein persönliches Gespräch unabdingbar.
Die Rohaufschlagskontrolle erfolgt selbst und die Ergebnisse werden durch die Kanzlei kontrolliert.